Unter Schafen

Kennen Sie das Gefühl, dass plötzlich Sie das schwarze Schaf sind? Irgendwie passt man in dem Augenblick einfach nicht in die Gesellschaft, an den Ort oder in das Lokal: Man hat sich ein bisschen vertan. Kann passieren, ist nicht weiter schlimm.

Das Schwarze Schaf will das Lokal sein, wo sich alle wohlfühlen: die, die einfach nur einen guten Kaffee vom Barista wollen, die, welche über Mittag was Feines, aber Schnelles essen wollen, die, welche am Abend Lust auf abwechslungsreiche Bistroküche haben oder später schlicht und einfach einen guten Drink an der quirligen Langstrasse haben wollen. Für sie alle ist das Schwarze Schaf der richtige Ort. Das, was Gastgeber Christian Aerni, Chefkoch Peter Krybus und Frontfrau Olivia Keller mit all ihren Gästen vereint, ist der Anspruch, kein Convenience-Food von irgendwo aufzutischen respektive essen zu wollen. Hier versteht das Schwarze Schaf keinen Spass und steht lammfromm da: Denn Nachhaltigkeit ist hier kein Marketinggag, sondern Teil des Konzeptes. 


Wir selber gehen übrigens gerne dann ins Schwarze Schaf, wenn am Sonntagmorgen die letzten verkatert nach Hause gehen. Denn dann gibt es das Egg Benedict, dass uns bis am Sonntagabend satt hält.


Schwarzes Schaf Bistrolino

Die Homepage des Schwarzen Schafs eröffnet mit dem Satz: «Das hat gerade noch gefehlt: ein Schwarzes Schaf an der Langstrasse.» Das finden wir auch. Wo, wenn nicht an der quirligen Langstrasse – mitten im Leben – macht ein Ort, wo man vom Brunch bis zum Cocktail spätabends alles bekommt, am meisten Sinn? Eben!

Langstrasse 10
8004 Zürich


www.schwarzesschaf-bar.ch