Restaurant Camino

Hier darf man sitzen bleiben

Eine eindrückliche Auswahl an Zigarren, eine grosse Weinkarte mit 280 verschiedenen Tropfen, drei Stübli und eine Küche, für die Gäste gerne zurückkommen.

Im Restaurant Camino an der Freischützgasse ist alles darauf ausgelegt, den Alltag Alltag sein zu lassen und länger sitzen zu bleiben. Während am Mittag eher Businessleute das Camino besuchen, ist abends querbeet alles anzutreffen: von szenigen Hipstern über die Familie mit Grossmutter bis zu verliebten Paaren. Hauptsache Geniesser, denn Küchenchef Lukas Strejcek ist ein vielseitiges Talent. Von Ceviche über Thuna auf thailändische Art bis zu den geschmorten Kalbsbäggli: Im Camino wird vielseitig gekocht – stets saisonal auf hohem Niveau. «Wir stellen alles von Grund auf selbst her», sagt die Gastgeberin Sarah Hartmann, die mit ihrer Crew für eine fröhliche, familiäre Atmosphäre sorgt.

Obwohl das Camino eine kleine Ruheoase mitten in der Stadt ist, könne es auch mal hoch zu und her gehen, so Hartmann. Und manchmal würden Gäste nach dem Mittag bis in den Abend sitzen bleiben – sogar bis Ladenschluss. Ganz besonders dürfte dies im Sommer gelten, wenn im grünen Innenhof die versteckte Gartenoase geöffnet ist.