21.Okt

Baracca Zermatt

Neues aus dem Nachtigallenwäldeli

Seit 10 Jahren kommt die Baracca Zermatt mit ihrem Fondue im Winter aus dem Wallis nach Basel an die Heuwaage. Erstmals ganz direkt neben das Acqua, das seinerseits mit neuem Küchenteam in die Saison startet. Fondue und Italianità vereint auf engstem Raum!

Der Sommer in Basel ist wunderbar. Warme Sommerabende auf der Terrazza des Acqua gehören zum Schönsten, was das Jahr zu bieten hat. Aber auch der Winter hat seine guten Seiten: Eine davon heisst Baracca Zermatt und bringt seit 2007 jeweils von November bis April ein Stück Fondue-Romantik aus dem Wallis zu uns nach Basel.

Neues Küchenteam
Nach dem Rückbau der Kuppel steht die Baracca Zermatt nun direkt neben dem Acqua, und das ist nicht die einzige Neuerung, die das Nachtigallenareal zu bieten hat. Neu zeichnet Gastro-«Enfant terrible» Pascal Schmutz (Waldhaus Flims, Kaufleuten) als Gastro-Verantworlicher neben Diego Carli im Acqua für die beliebten marktfrischen mediterranen Menüs verantwortlich und läutet damit seine kulinarische Zusammenarbeit mit Simon Lutz ein: Ein vertrautes «Tête-à-tête» zwischen Italien und der Schweiz und neue Seilschaften versprechen kulinarische Gipfelstürme verschiedenster Couleur im Nachtigallenwäldeli.

10 Jahre Fondue in der Baracca
Man kann es mittlerweile fast eine «alte Liebe» nennen: Seit zehn Wintern schon kommen sich Italien und die Schweiz im Nachtigallenwäldeli so nah wie sonst wohl nur in der luftigen Höhe am Matterhorn oberhalb von Zermatt: Ab dem 31. Oktober 2016 lädt die Baracca Zermatt zum gemütlichen Fondue gleich neben dem Acqua und verwandelt so die Baustelle im Nachtigallenwädeli mit rustikaler Menükarte und alpinem Charme zum einzigartigen schweizerisch-italienischen Ferienort mitten in der Stadt!

Die Einrichtung stammt wie diejenige des Acqua vom Zermatter Künstler Heinz Julen, dazu zieren Raritäten aus vergangenen Zeiten von den Dachstöcken und aus den Kellern Zermatts die schmucke Alphütte zu Basel: Skier und Schlitten aus Napoleons Zeiten, Fotografien aus der Zeit, als schwarz-weiss noch das höchste der Gefühle war, und Postkarten, welche die Sehnsucht nach den Bergen wecken! In der Mitte der Baracca knistert leise das Cheminéefeuer, und wer den Digestif auf den behaglichen Sofas davor einnimmt, wird problemlos alle Last des Alltags hinter sich lassen. Antipasti mit Walliser Trockenfleisch-Spezialitäten und Nüsslisalat, je nach Gusto gefolgt vom dampfenden Käsefondue aus der Zermatter Whymperstube oder einem würzigen Fondue Chinoise. Zum Nachtisch gibt‘s hausgemachte Meringue mit Nidle, und die leckeren Schoko-Matterhörnchen vom Biner machen den kulinarischen Höhen(aus)flug perfekt.

Italienenisches im Acqua
Dass nur ein paar Schritte weiter italienisches Lebenselixier in den Pfannen der offenen Acqua-Küche sprudelt, passt wunderbar zum weltoffenen Basel: Mit einer saisonal wechselnden Auswahl an exquisiten «Antipasti», «Primi», «Secondi» und «Dolci» kann man sich via Gaumen direkt nach Italien versetzen lassen. Das Motto «L‘ appetito è per lo stomaco quello che l‘amore è per il cuore» steht dabei sinnbildlich für das kulinarische Credo und die Menüs, die Pascal Schmutz und Diego Carli für ihre Gäste im ehemaligen Wasserwerk zusammenstellen. Ein kleiner Schluck Grappa zum Espresso und das Wohlgefühl ist komplett: Acqua & Baracca Zermatt: kulinarische Reisen für Gaumen, Herz und Seele!