Auf Charons Spuren

Seit jeher ist das Restaurant Charon Generationen von Baslerinnen und Baslern ein Begriff. Der Name, französisch auszusprechen, hat nichts zu schaffen mit dem Fährmann der griechischen Mythologie, sondern so hiess der erste Gastwirt in diesem Haus. Einst eine Weinstube, später ein Gourmettempel, stand das stilvolle Lokal zum allgemeinen Bedauern lange leer – bis mit dem Apulia neues Leben und seit September auch eine neue Speisekarte Einzug gehalten hat.

Originelle Verbindung
Uns überrascht und freut, wie hier Innovation und Tradition eine besondere Verbindung eingehen. Denn dabei zeigt sich, dass eine eher ländliche Küche nicht in Widerspruch zur Eleganz der Ausstattung im Jugendstil stehen muss, sondern dass aus der Begegnung eine einzigartige, originelle Ambiance entsteht.

Erbe Apuliens
Franco Mastrullo, Geschäftsführer und Koch, stammt selber aus Apulien. Es ist ihm ein Anliegen, uns zusätzlich zu den bekannten touristischen Attraktionen seiner Heimat nun auch das kulinarische Erbe vorzustellen. So begegnen wir den schmackhaften Orecchiette und entdecken die so typische leichte Bitterkeit des Cime-di-Rapa. Eigentlich ein typischer Pasta-Gang, den man sich gerne mal als Secondo schöpfen lassen dürfte – wären da nicht die Köstlichkeiten aus dem Meer, Fisch und Tintenfisch in herrlicher Zubereitung, die wir nicht unbedacht dem Teller entschwimmen lassen möchten!


Ristorante Apulia

Schützengraben 62
4051 Basel


www.apuliabs.ch


Öffnungszeiten
Montag - Uhr
Dienstag 11.30 - 14.00, 18.30 - 23.00 Uhr
Mittwoch 11.30 - 14.00, 18.30 - 23.00 Uhr
Donnerstag 11.30 - 14.00, 18.30 - 23.00 Uhr
Freitag 11.30 - 14.00, 18.30 - 23.00 Uhr
Samstag 11.30 - 14.00, 18.30 - 23.00 Uhr
Sonntag - Uhr

Kulinarischer Ausflug im Ristorante Apulia Im warmen Ambiente des ehemaligen Restaurant Charon bewirten Sie die Gastgeber Stefano Giovannini & Franco Mastrullo. Verwöhnt werden Sie bei uns mit auserlesen Spezialitäten aus der Süditalienischen Region Apulien. Bunt, fröhlich, lautstark So ist nicht nur das Leben an der tyrrhenischen Küste Kampaniens, sondern auch an der apulischen Adria. Die langgezogene Region - Puglia, wie die Italiener sagen -erstreckt sich vom 70 Kilometer weit ins Meer hineinragenden Stiefelsporn bis in die Spitze des Absatzes. Auch wenn Apulien wirtschaftlich bittere Zeiten erlebt hat, lieben die Menschen ihr Land und sind stolz auf ihre bodenständige, ländliche Tradition. Einfach, rustikal und unbeschwert präsentiert sich auch die apulische Küche, wobei allerdings ein deutliches Nord – Süd - Gefälle spürbar und schmeckbar ist, Im Norden Apuliens wird am liebsten mit viel Knoblauch gekocht, die »mittleren« Apulier mögen sowohl Knoblauch als auch Zwiebeln, und ganz im Süden bevorzugt man eindeutig die Zwiebel.